Gewinne eine Danelectro Gitarre

April 30, 2009 von Colin

Danelectro

Richtig gehört – im neuen Contest von mumate.com gibt es eine Danelectro Dano Pro Tangerine zu gewinnen. Das gute Stück sieht in etwa so aus:
Dano
Außerdem haben wir je zwei, bzw. ein Effektgerät aus der Cool Cat Serie für den Zweit- und Drittplatzierten.
CoolCat

Wie du gewinnen kannst? Ganz einfach!
Beweise uns, warum ausgerechnet du die Gitarre verdienst! Lade ein Foto hoch auf dem du mit deiner alten Gitarre posierst, schreibe uns wie deine letzte Gitarre von deinem Schlagzeuger im Streit zerbrochen wurde, nehme einen Song auf, in dem du uns deine Geschichte erzählst oder baue ein Youtube-Video in deinen Text-Eintrag ein und zeige uns dort, wieso du der größte Danelectro Fan bist.

Es ja kann jeweils ein Bild, Song und Text/Video hochgeladen werden.

Zum Gewinnspiel geht es hier entlang.

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung von Warwick, die uns die Preise zur Verfügung stellen.

Long Distance Calling – Avoid The Light

April 24, 2009 von Colin

Das neue Long Distance Calling Album „Avoid The Light“ steht ab heute in den Läden. Ich selbst muss noch ein paar Tage darauf warten, aber ihr könnt es euch sofort hier bestellen.

Großartiges Album.

Wolfmother Remix

April 17, 2009 von Colin

Wolfmother sind in ihrer Originalbesetzung längst Geschichte. Besonders neu ist auch der „Woman“-Remix von MSTRKFT nicht. Daran, dass er verdammt gut ist und zu den langsam ansteigenden Temperaturen passt ändert das nichts. Also: Hier der Remix mit einem Amateurvideo von Youtube gekoppelt.

The Fog Joggers – „Tonight Tonight“

April 15, 2009 von Colin

Neues Video von den Fog Joggers zu „Tonight Tonight“. Hübscher Song, hübsches Video. Reingeschaut!

Artists to watch: School of Seven Bells

April 12, 2009 von Colin

Der Sommer ist da. Fast. Also Zeit für fröhliche, leichte, belanglose Musik. Eigentlich. Stattdessen gibt es hier unseren aktuellen Musikvorschlag. Das School of Seven Bells auf den Ex-Secret Machines Gitarristen Benjamin Curtis zurückgreifen dürfen, spricht für die New Yorker Band, die er gemeinsam mit den eineiigen Zwillingen Alejandra und Claudia Deheza ins Leben gerufen hat. Die Damen standen ihrerseits schon mit On! Air! Library! auf zahlreichen Bühnen. Unter anderem als Vorband auf einer Interpol-Tour, auf der sie auch Benjamin Curtis kennenlernten. So schnell kann’s gehen. Aus den alten Bands ausgestiegen und gemeinsam eine neue ins Leben gerufen.

Musikalisch bewegt sich das Trio nicht auf abgesteckten Pfaden. Shoegaze, Dreampop und Indie-Elemente durchmischen sich mit Elementen zahlreicher anderer Stile. Unverwechselbar dabei stets die Vocals der beiden Schwestern, die gemeinsam die Stimmung jedes Songs tragen. Hier reingehört und -geschaut in eine großartige Liveversion von „White Elephant Coat“:

Viel Spaß damit! Das aktuelle Album „Alpinisms“ gibt es hier.

Artists to watch: White Lies

März 5, 2009 von Colin

White Lies sind spätestens seit ihrem Nummer 1 Album in England kein Geheimtip mehr. Ich möchte euch trotzdem kurz die Herren von der Insel vorstellen, die irgendwo zwischen Joy Divison, Interpol, den Editors, The Cure und den frühen Killers einen Sound für ihr Debütalbum „To Lose My Life“ geschaffen haben, der sich durchaus sehen lassen kann. Anbei daher ein Video zur gleichnamigen Single:

In Deutschland gibt die Band nur ein kurzes und ausverkauftes Gastspiel, nämlich am 12. März in Berlin und am 13. März in Köln. Dafür gibt es aber auf Vertigo.fm/Streetteam ein Streetteam, bei dem deutsche Fans der Band selbst einen Beitrag zum Durchbruch hierzulande leisten dürfen. Neben Online-Tools und Offline-Paketen mit Stickern, Buttons und Postern gibt es die Chance auf schicke Preise rund um die White Lies.

Viel Spaß mit der Band!

Free Download von Razorlight

März 5, 2009 von Colin

razorlight

Heute gibt es eine Kleinigkeit für alle Fans von Razorlights. Auf www.lightbrigade.de kann man eine Nachricht an seine Freunde verschicken, die dann als Flamme in der eCard auftaucht. Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch auf jeden Fall. Wenn man eine Nachricht verschickt hat, gibt es dann noch einen kostenlosen Download Code zum Razorlight Song „Mercury Jim“ hinterher.

The Fog Joggers als Myspace Featured Artist?

März 1, 2009 von Colin

Der letzte „Artists to watch“-Eintrag ist schon eine Weile her und es wird schon bald ein neuer kommen – keine Sorge.

Bis dahin möchten wir auf unsere vergangenen Favoriten The Fog Joggers hinweisen. Diese wurden nämlich von Polarkreis 18 nominiert als eine von 10 Bands nun von allen Myspace Nutzern zum Featured Artist gewählt zu werden. Tolle Sache finden wir, darum gibts hier unten gleich den Link. Wer die Jungs gefallen, kann ein mal am Tag für sie abstimmen und ihnen so zu einem Myspace Startseiten Feature verhelfen.

Jetzt Voten!

Artists to watch: Cloud Control

Februar 2, 2009 von Colin

Einer Band deren Name es sich bereits anmaßt die Wolken kontrollieren zu können, könnte man Arroganz vorwerfen – oder ein Gespür für wohlklingende Wortkombinationen, die mit noch schöneren Melodien großartige Songs ergeben. Zweiteres trifft voll auf Cloud Control zu, ersteres überhaupt nicht!

cloudcontrol1

Kaum ein anderer Act wird sich mit seinem Namen so sehr identifizieren können, wie die vier jungen Musiker aus den australischen Blue Mountains. Die Orte aus denen sie stammen – Glenbrook, Faulconbridge und Springwood – liegen durchschnittlich 328 Meter über dem Meeresspiegel. Von ihren Schlafzimmern aus schauen sie in Täler voller Wolken, und bläulich schimmernden Dünsten, aus den ätherischen Ölen der dort wild wachsenden Eukalyptusbäumen.

Ich will nicht in die Wortwahl eines x-beliebigen Reiseführers zurückfallen, aber die Umgebung nimmt in diesem Fall maßgeblichen Einfluss auf den Klang der Musik. Wie kann es anders sein, wenn man nicht im Kellergewölbe eines zweiten Weltkriegsbunkers probt, sondern im Parterre mit einem Ausblick wie aus einem Fantasiefilm? Das Video zur neuesten Singleveröffentlichung „Death Cloud“ zeigt die Cloud Controller wie zufällig eingefangen in eben diesem Proberaum. Zwar fehlt im Clip die beschriebene Aussicht, aber auch sonst wirkt die Atmosphäre, als würde die Band auf Wolken schweben. Klingt zu geschwollen? Schaut rein und ihr werdet mir recht geben!

Alister Wright ist einer der coolsten Frontmänner der letzten Jahren und ist dabei nicht nur mit einer Stimme zwischen Anthony (der von The Johnsons) und Jeff Buckley gesegnet, sondern spielt seine Gitarre auch noch emotionaler als Bono je heulen könnte. Jeremy Kelshaw ist die Bassmaschine in Person und schafft es mit einer Fülle an Effektpedalen eine wunderbar verträumte Basis für den Sound von Cloud Control zu schaffen. Eine besonders familiäre Note bekommt die Band durch das australisch-deutsch-spanisch-peruanische Geschwisterpaar Heidi und Ulrich Lenffer. Kein Witz, die heißen wirklich so! Heidis Gesang und Keyboardspiel ergänzt den Sound zur träumerischen Gesamtheit, während Autodidakt und 2-Meter-Mann Ulrich seinem winzig wirkenden Schlagzeug die irrwitzigsten Schlagabfolgen entlockt.

Nicht ohne Grund sind Cloud Control für mich der großartigste Act der letzten beiden Jahre und – da bin ich mir sicher – einer der ganz großen Sterne am Indie-Himmel in den kommenden. Ihre Bandbiographie könnte kein Promoter toppen:

Heidi trägt sich damals noch unter dem Namen „Cube Plantation“ für einen Bandwettbewerb an der Universität in Sydney ein. Problem: Sie hat gar keine Band und es bleiben nur wenige Woche bis zum Auftritt. Flugs verdonnert sie Bruder Ulrich dazu sich ein Schlagzeug zu kaufen und es auch noch zu lernen, der sagt seinem Schulfreund Alister Bescheid, der schon immer gerne in einer Band sein wollte und am Ende stößt Heidis Schulfreund Jeremy hinzu, der als einziger Bühnenerfahrung hat. Geprobt wird Nachts in einer lokalen Baptistenkirche, wenn der Gottesdienst zu Ende ist. Vielleicht hilft die göttliche Fügung ihnen – die vier gewinnen wider erwarten den Wettbewerb und können damit ihre erste EP finanzieren. Noch am gleichen Tag werden sie von einem begeisterten Zuschauer angesprochen – es stellt sich heraus, dass er in der Tontechnik des Opernhauses (das Wahrzeichen von Sydney, das mit den Segeln) arbeitet und so dürfen sie dort ihre Vocals einsingen.

So geht es stetig bergauf: Cloud Control spielen im ganzen Land, zuletzt als Toursupport von Supergrass, und sorgen für einen Hype in der lokalen Indieszene. Die Radiosender FBI und Triple J, ihreszeichens auf alternative Musik spezialisiert, fressen einen Narren an der Band und helfen aus wie sie nur können. Der Dreampop aus den blauen Bergen scheint anzukommen!

Deutschland ist hoffentlich als nächstes dran…

Weitere Infos gibt es auf ihrer Myspace-Seite: myspace.com/cloudcontrol

Die Musik ist über iTunes und Amazon auch hierzulande verfügbar.

Mode im Netz – Wer hat 2009 etwas zu sagen?

Januar 13, 2009 von Colin

Mode im Netz – Wer hat 2009 etwas zu sagen ist eine von uns ins Leben gerufene Aktion, welche die Macher hinter den interessantesten Websites vorstellt, die die deutsche Modeszene im Internet zu bieten hat. Wir wollen im wahrsten Sinne des Wortes die Gesichter der digitalen Modeszene zeigen.

Klartext
Wenn du selbst einen Modeblog führst, deine eigene Mode übers Netz verkaufst, für ein digitales Fashionmagazin schreibst oder anderweitig in der Szene unterwegs bist, kannst du mitmachen!

Wie macht man mit?
Fotografiere dich einfach selbst und baue den Link zu deiner Homepage in das Foto mit ein. Ob du die URL auf einen Zettel schreibst, auf deine Hand, ein T-Shirt mit dem Link trägst, die Webseite vielleicht sogar im Hintergrund zu sehen ist oder du das ganze per Photoshop einfügst ist völlig egal. Das Foto stellst du in deine art-gallery auf mumate und kannst damit anschließend mit einem einfachen Klick am Contest teilnehmen.

Auf diesen Beispielfotos haben wir das Ganze schon mal vorgemacht – auch wenn unsere Seite nicht direkt etwas mit Mode zu tun hat.

Collage

Was ist das Ziel?
Ziel ist es, die deutsche Modeszene im Netz in einer allumfassenden Collage darzustellen. Alle eingestellten Bilder werden zu diesem großen Gesamtkunstwerk zusammengefügt. Die Collage steht dann als Datei und Wallpaper für jeden kostenlos zum Download bereit. Außerdem drucken wir eine auf 100 Stück limitierte Auflage handnummerierter Poster. Wer sich später eines davon an die Wand hängen möchte, darf gerne zum Selbstkostenpreis (also zum Druckpreis+Versand) ein Poster unter info@mumate.com, Betreff: „Mode im Netz“ bestellen…so lange der Vorrat reicht.

Der Lohn…
Neben der Ehre, zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Modeszene im Internet zu gehören, gibt es für die 5 Favoriten am Ende jeweils 10 dieser Poster kostenlos per Post in den Briefkasten. Außerdem präsentieren wir diese 5 „Gewinner“ selbst ausführlich mit Foto, Interview, Steckbrief und Link in unserem Blog, sowie dem regelmäßig-erscheinenden mumate-ePaper.

Jeder registrierte mumate-Nutzer darf voten. Es mag sich also lohnen, dem eigenen Umfeld Bescheid zu geben. Aber vielleicht klappt es ja auch so ;-)

Nach Contestauflösung werden natürlich sämtliche unserer Medienpartner informiert um sicherzustellen, dass auch jeder mitbekommt, was hier gemeinsam geschaffen wurde. Dadurch werden die, für unsere User, wichtigsten Personen in der digitalen Modeszene zusätzlich in ihrem Bekanntheitsgrad gestärkt.

Viel Spaß wünschen wir! Mitmachen kann man bis zum 22.März um 23:59 Uhr unter mumate.com/specials